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<pre>Video: Die Mainzer konnten beim 3:1 in Stuttgart endlich wieder über einen Sieg jubeln. Coach Martin Schmidt analysiert die Partie und freut sich schon auf das „Finale“ gegen die Hertha. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Bremen konnte in der Fremde dagegen nur drei Mal als Sieger vom Platz gehen. Die letzten beiden Auswärtspartien hat Werder verloren — 1:2 in Hannover und zuletzt 0:2 beim VfB Stuttgart.  <p>  In der vorjährigen Hinrunde hatte Frankfurt die zweitbeste Auswärts-Mannschaft der Liga — in den acht Spielen der Rückrunde kamen dann aber nur noch drei Punkte hinzu (1 Sieg, 7 Pleiten). <p> Angesichts der allein seit 2015 in Verstärkungen investierten 140 Millionen Euro lässt sich eine solche Anspruchshaltung natürlich ausgesprochen gut nachvollziehen — nun bekommt der Verein jedoch mit voller Wucht die enorme Fallhöhe derartiger Kampfansagen vor Augen geführt. <p>  Quoten Stand vom 09.11.2018, 09:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Andre Breitenreiter steht nach der Talfahrt der Niedersachsen gewaltig unter Druck und ist zum Handeln gezwungen.  <p> Dem sonntäglichen Aufeinandertreffen muss es dabei besondere Brisanz verleihen, dass sowohl die Werkself als auch die Knappen gerade in den letzten Wochen verlässlich enttäuschten — namentlich der Gast aus Gelsenkirchen scheint gedanklich irgendwie schon in den Weihnachtsferien zu sein.  <p>  Obwohl es die Sachsen schon mit zwei Champions-League-Teilnehmern und dem aktuellen Top-Team aus Köln zu tun bekamen, ist die Truppe von Ralph Hasenhüttl noch immer unbesiegt — und damit auf dem besten Weg, der am stärksten gestartete Neuling aller Zeiten zu werden. <p> Dank dieser positiven Entwicklung darf sich die Werkself in den nächsten Wochen mehr als nur einen Knotenlöser erhoffen; gegen Mainz, Freiburg und den Hamburger SV stehen allein in den kommenden vier Runden drei machbare Aufgaben auf dem Programm. <p>  Die Ausrutscher sind durchaus möglich, aber wie soll Schalke in der Verfassung vom Sonntag zwei Spiele in Folge gewinnen?  </pre> 


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<pre> Am Wochenende hatte insbesondere die Verletzung von Kapitän Gentner dramatische Bilder produziert, der nach einem Zusammenprall mit dem VfL-Keeper mit teils schwerwiegenden Kopfverletzungen zu kämpfen hat.  <p> Diese bleibt bestehen, solange die Werkself den Anschluss an die internationalen Startplätze hält.  <p>  Dass die Breisgauer unangenehm sind, zeigte sich erst vor wenigen Tagen, als sie Augsburg mit einem glatten 5:1 aus dem Schwarzwald Stadion fegten. <p>  Nach einem verhaltenen Start in die Spielzeit hatte das Team vornehmlich die Duelle gegen die direkte Konkurrenz zum Einschalten des Turbos genutzt: Seit es gegen Mainz, den HSV und Köln zu sieben Punkten reichte, läuft an der Dreisam offensichtlich vieles ganz von selbst. <p>  Allerdings liegt der Gedanke nahe, dass der Mangel an Gegenwehr nach dem Abgang von Kapitän Stindl weniger taktischen, denn qualitativen Defiziten geschuldet ist: Nachdem bereits der vorjährige Absturz zumindest teilweise auf einen unausgewogen zusammengestellten Kader verwies, droht es mit dem aktuell vorhandenen Personal demnächst sogar noch ein Stückchen weiter nach unten zu gehen.  </pre>


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<pre> Auf der anderen Seite haben die Leipziger in der Bundesliga eine fast makellose Heimbilanz vorzuweisen. Von den sieben Heimspielen wurden fünf gewonnen, die anderen beiden endeten mit einem Remis. Vor dem 2:2 gegen Mainz gab es sogar vier Heimsiege in Folge.  <p> Immerhin haben die Entwicklungen der vergangenen Wochen gezeigt, dass sich mit Sympathie allein noch lange kein Klassenerhalt bewerkstelligen lässt: In der nur 15 Spiele währenden Amtszeit von Ismael kamen die Niedersachsen diesbezüglich keinen Schritt voran.   <p> Darüber hinaus trübte das Aus in der Europa League gegen den österreichischen Meister RB Salzburg die Stimmung im Dortmunder Lager nachhaltig. <p>  In den vergangenen Wochen haben sich Gladbach und Gelsenkirchen als emotionale Hotspots der diesjährigen Bundesliga-Saison herauskristallisiert: Entsprechend sollte das direkte Duell der beiden Gute-Laune-Teams auch unbeteiligte Beobachter von den Sitzen reißen können.  <p> Gegen den FC Bayern und Hoffenheim kam es, wie es kommen musste: Die Truppe von Domenico Tedesco kassierte zwei Pleiten, noch dazu ohne eigenen Treffer. Doch wiederum gelang die Wende. Ließ das 1:1 gegen Leverkusen schon eine Tendenz nach oben erkennen, sieht es mittlerweile wieder recht gut aus.  </pre>


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<pre> „Ich hätte nichts dagegen, wenn es so weiterginge, aber man kann jetzt nicht erwarten, dass ich in jedem Spiel ein Tor mache“, versucht der 22-Jährige die Erwartungen zu dämpfen. Man darf aber dennoch gespannt sein, ob ihm gegen die „Wölfe“ ein weiterer Torerfolg gelingt.  <p> Dabei bleibt freilich einzuschränken, dass vor allem die Auswärtsbilanz vom aktuellen Höhenflug der Mannschaft profitiert: Im heimischen Schwarzwald-Stadion wird von den Spielern schon seit etlichen Monaten in beeindruckender Manier Widerstand geleistet.  <p>  Die möglicherweise größte Schwachstelle dürfte allerdings auch mit den erhofften Last-Minute-Transfers nicht zu beheben sein; nach den bisherigen Eindrücken hat der Klub bei der Besetzung des Trainerpostens nicht gerade auf das beste Pferd gesetzt. <p>  Zumindest aus statistischer Sicht muss sich somit die Schlussfolgerung ergeben, dass die noch unbefleckte Weste der Gäste am 8. Spieltag unweigerlich in höchste Gefahr gerät — zumal es die TSG in der BayArena erstmals wieder mit einem etwas anspruchsvolleren Gegner zu tun bekommen wird.  <p> Damit sich die „Königsblauen“ in besagter Endabrechnung in den Top-4 befinden braucht es am 25. Spieltag im Heimspiel gegen Hertha BSC wohl den nächsten vollen Erfolg. Schließlich beträgt das Guthaben auf einen Platz für die Europa League nur zwei Zähler.  </pre>


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